Helena Herzig 

Gründerin, Kommunalpolitikerin und Vollblutoptimistin. 


Ich stehe ich für eine Politik, die Menschen etwas zutraut und Lösungen aus der Mitte der Gesellschaft entwickelt. Als Gründerin und Vorsitzende des gemeinnützigen Vereins Ökologische Marktwirtschaft e.V. arbeite ich an marktwirtschaftlichen Antworten auf den Klimawandel – faktenbasiert, innovationsfreundlich, international vernetzt. Ich war als Observer bei COP28 und COP29, sitze im FDP-Landesvorstand Baden-Württemberg und kandidiere für den Landtag 2026. Meine Überzeugung: Ökologie braucht eine starke Wirtschaft – und eine starke Wirtschaft braucht Freiheit.

Was zeichnet mich aus?

Was ich bewege

Als Gründerin und Vorsitzende von Ökologische Marktwirtschaft e.V. entwickle ich gemeinsam mit meinem Team Konzepte für wirksamen Klimaschutz – gefördert durch Join Politics. Im FDP-Landesvorstand Baden-Württemberg und als Landtagskandidatin 2026 bringe ich meine Ideen in die Programmarbeit ein. Im Ortschaftsrat gestalte ich Politik direkt vor Ort und am Institut für Industrial Ecology (INEC) arbeite ich daran, Nachhaltigkeitsforschung sichtbar und verständlich zu machen.
So spanne ich den Bogen von internationaler Klimapolitik über Landes- und Kommunalebene bis hin zu Wissenschaft und Praxis. Meine Haltung: Anpacken statt Ankündigen – und Lösungen schaffen, die Klima und Wettbewerbsfähigkeit gleichermaßen stärken.


Wer ich bin

Ich bin Helena Herzig, 26 Jahre alt und wohnhaft in Ditzingen. Meine größte Überzeugung ist es, dass Ökonomie und Ökologie untrennbar zusammen gehören. Liberalismus bedeutet, Menschen etwas zuzutrauen und Rahmen zu setzen, in denen aus Ideen Innovation entsteht.
Mein bisheriger Lebensweg führte mich von einer Ausbildung bei Porsche über ein BWL-Studium mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit bis hin zu internationalen Erfahrungen bei den Weltklimakonferenzen COP28 und COP29. Aktuell lerne ich im Praktikum bei den Stadtwerken Ditzingen, wie die Energiewende vor Ort gelingt. Mein Ziel: Ein Baden-Württemberg als Möglichkeitsland – mit weniger Bürokratie, mehr Tüftlergeist und Lösungen, die Menschen konkret helfen.


Wie ich arbeite

Ich glaube an Methode statt Moral. Politik verändert nichts mit erhobenem Zeigefinger, sondern mit klaren Anreizen und einem Ordnungsrahmen, der Innovation beflügelt. Meine Schwerpunkte liegen in der marktwirtschaftlichen Klimapolitik, von CO₂-Bepreisung bis zu internationalen Carbon Markets, in der Kreislaufwirtschaft und Ressourceneffizienz sowie in Digitalisierung und Innovation.
Was mich auszeichnet: Ich kann komplexe Inhalte verständlich machen und Menschen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik an einen Tisch bringen. Die COP-Erfahrungen haben mir gezeigt: Politik wird wirksam, wenn Ziele klar sind und Wege offen bleiben.